Montag, 5. März 2012

Frühjahrsmüdigkeit [end of winter lethargy]



Das Eis ist zwar noch immer nicht ganz verschwunden, aber die Meisen bauen schon eifrig an ihrem Nest vor unserem Fenster, die Kastanienknospen werden schön langsam dick und glänzend, jede Krokusblattspitze wird euphorisch begrüßt- wenn ich nur nicht immer so gähnen müsste! Die Kreativprojekte wachsen derzeit nur ganz ganz langsam. An diesem Wochende habe ich acht Reihen an meiner Häkeldecke geschafft, ganze neun Quadrate von 280 für den neuen Quilt zusammengenäht. Dafür waren wir an der Uferpromenade und wateten im Schlamm. Das gehört hier unbedingt dazu, sonst fühlt man nicht, dass es Frühling ist.
The ice isn´t gone yet but the tomtits are building their nest in front of our window already, the chestnut´s buds are getting big and shiny, every leaf tip of the crocusses is aclaimed - if I had not to yawn all the time! (I just read that end of winter lethargy when everyone feels tired for some time is some specific 'problem' only known in central europe. It has something to do with the specific climate between the alps and the daily temperature rise at the end of winter/early spring.) I don´t work a lot on my creative projects these days. This weekend I only finished eight lines of my crochet blanket and have sewn nine squares (out of 280) for my new quilt. Instead we waded in the mud at the lake shore´s promenade. You need to do that in spring!














Kommentare:

  1. Ja, im Frühling ist es besser, in die Natur zu gehen :)
    Schlechtes Wetter kommt bestimmt wieder, dann ist das Nähen und Häkeln wieder feiner.
    Alles Liebe. maria

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  2. Great pictures! Enjoy the coming signs of Spring. :o)

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